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	<title>Comments for Angry Sascha is angry.</title>
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	<description>Being sarcastic about pretty much anything, since 2001. Or something.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Apr 2012 08:44:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on The Night of the Living Easter Bunny. by projolly</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2010/04/the-night-of-the-living-easter-bunny/comment-page-1/#comment-2139</link>
		<dc:creator>projolly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Not &quot;Shaun of the dead&quot; please. It&#039;s to funny. Good Friday is a contemplative day, where we all should mourn our zombies.
By the way, why call the Anglicists &quot;Karfreitag&quot; a &quot;Good Friday&quot;? Is it a good day when people go into the cellar for a laughter?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Not &#8220;Shaun of the dead&#8221; please. It&#8217;s to funny. Good Friday is a contemplative day, where we all should mourn our zombies.
By the way, why call the Anglicists &#8220;Karfreitag&#8221; a &#8220;Good Friday&#8221;? Is it a good day when people go into the cellar for a laughter?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Glosse: Thalia und Weltbild, oder wie man aus einer Abstimmung Marketingkapital schlägt. by Sascha</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/02/glosse-thalia-und-weltbild-oder-wie-man-aus-einer-abstimmung-marketingkapital-schlagt/comment-page-1/#comment-2044</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:28:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Dieser Artikel erschien auch auf Vimentis:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/wie-man-aus-einer-abstimmung-marketingkapital-schlaegt/&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spannend der Kommentar von Patrick Hafner – mein an den Haaren herangezerrtes Konstrukt scheint wenig abwegig zu sein; Weltbild zumindest gibt auf Anfrage offen zu, dass sie die Buchpreisbindung nicht fürchten: Sie hätten ja eigene Verlage …&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel erschien auch auf Vimentis:</p>

<p><a href="http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/wie-man-aus-einer-abstimmung-marketingkapital-schlaegt/" rel="nofollow">http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/wie-man-aus-einer-abstimmung-marketingkapital-schlaegt/</a></p>

<p>Spannend der Kommentar von Patrick Hafner – mein an den Haaren herangezerrtes Konstrukt scheint wenig abwegig zu sein; Weltbild zumindest gibt auf Anfrage offen zu, dass sie die Buchpreisbindung nicht fürchten: Sie hätten ja eigene Verlage …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Korrelierst Du noch oder kausalisierst Du schon? : Denis Simonet</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-2016</link>
		<dc:creator>Korrelierst Du noch oder kausalisierst Du schon? : Denis Simonet</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] Erni schreibt in seinem Blog dazu: Dass in Großbritannien seit 2005 viele Buchhändler aufgeben mussten stimmt. [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Erni schreibt in seinem Blog dazu: Dass in Großbritannien seit 2005 viele Buchhändler aufgeben mussten stimmt. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Sascha</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-2002</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:32:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Nachtrag zum Punkt 6) in meinem letzten Kommentar:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es bleiben bei diesen Betrachtungen noch zwei Punkte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;a) Wenn Bücher zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden, dann werden auch unterschiedlich viele Exemplare (nach Preis) verkauft. Für den Autor jedoch, der mit Kleinauflage unterwegs ist – wir erinnern uns, es geht ja um den „nicht Mainstream“ – stehen die Chancen gut, dass Mehrverkäufe der billigeren Bücher den Verlust wegen tieferem Verkaufspreis wett machen. Er verdient mehr an einem zusätzlich verkauften Buch, das fünf Franken billiger ist, als an seinem Anteil an den 5 Franken. Preis ist offensichtlich ein wichtiger Punkt, ob ein Buch gekauft wird oder nicht, sonst sähe der Buchhandel auch keine Notwendigkeit für eine Buchpreisbindung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;b) Bücher von Kleinverlagen landen so gut wie nie bei Discountern und nur selten bei Filialisten – also denjenigen, die den Preis &lt;em&gt;deutlich&lt;/em&gt; unter den vorgeschlagenen Preis drücken &lt;em&gt;könnten.&lt;/em&gt; Argumentiert man also mit „Diversität“ und sieht im „Discounter-Einheitsbrei“ eine Gefahr für Spartenautoren und -Verlage stellt sich die Frage, welche Autoren und Verlage in der Schweiz denn direkt von der Situation betroffen sind. Nur, weil ein Buch bei Ex Libris gleichviel kosten muss wie beim Buchhändler um die Ecke heißt das noch lange nicht, dass Genre-Literatur plötzlich bei Ex Libris geführt wird.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zum Punkt 6) in meinem letzten Kommentar:</p>

<p>Es bleiben bei diesen Betrachtungen noch zwei Punkte.</p>

<p>a) Wenn Bücher zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden, dann werden auch unterschiedlich viele Exemplare (nach Preis) verkauft. Für den Autor jedoch, der mit Kleinauflage unterwegs ist – wir erinnern uns, es geht ja um den „nicht Mainstream“ – stehen die Chancen gut, dass Mehrverkäufe der billigeren Bücher den Verlust wegen tieferem Verkaufspreis wett machen. Er verdient mehr an einem zusätzlich verkauften Buch, das fünf Franken billiger ist, als an seinem Anteil an den 5 Franken. Preis ist offensichtlich ein wichtiger Punkt, ob ein Buch gekauft wird oder nicht, sonst sähe der Buchhandel auch keine Notwendigkeit für eine Buchpreisbindung.</p>

<p>b) Bücher von Kleinverlagen landen so gut wie nie bei Discountern und nur selten bei Filialisten – also denjenigen, die den Preis <em>deutlich</em> unter den vorgeschlagenen Preis drücken <em>könnten.</em> Argumentiert man also mit „Diversität“ und sieht im „Discounter-Einheitsbrei“ eine Gefahr für Spartenautoren und -Verlage stellt sich die Frage, welche Autoren und Verlage in der Schweiz denn direkt von der Situation betroffen sind. Nur, weil ein Buch bei Ex Libris gleichviel kosten muss wie beim Buchhändler um die Ecke heißt das noch lange nicht, dass Genre-Literatur plötzlich bei Ex Libris geführt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Sascha</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-2001</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://angrysaschaisangry.com/?p=526#comment-2001</guid>
		<description>&lt;p&gt;Danke für den Kommentar, Philippe! Unpräzise trifft es wohl durchaus, was allerdings auch daran liegt, dass ich die Argumentation der Befürworter eben nicht nachvollziehen kann. Zu Deinen Punkten:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1) Das stimmt. Aber mir stößt es etwas sauer auf, dass die Kampagne versucht, eine Kausalkette zu präsentieren, obwohl es eben nur Spekulationen sind. Und diese Spekulationen kann ich nicht nachvollziehen; die Begründungen auf Ja-zum-Buch empfinde ich als nicht schlüssig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2) Art.7 sieht im Endkundenhandel Rabatte bis 20 % vor (Kauf von mehr als 100 Exemplaren) bzw. beliebige Rabatte für den „geschlossenen Verkauf“ von zusammengehörenden Werken, z.B. als Sammelbox. Diese Rabatte können mit den 5 % von Art.6 kummuliert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gesetz sieht aber eine Preisbindung auf Seiten des Importeurs oder Verlegers nur für branchenfremde Händler vor (Art.9). Das heißt auch, dass der Verleger/Importeur/Vertrieb mit „echten“ Buchhändlern beliebige Preise vereinbaren kann, zum Beispiel auch Mengenrabatte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Artikel 9 ist mit ein Grund, dass ich mich so am Gesetzestext stoße. Nirgends im Text wird das Verhältnis Vertrieb &lt; -&gt; Händler geregelt, außer dort – und dann geht es explizit um branchenfremde Händler. Ich wäre in diesem Punkt wirklich über weitere Erläuterungen froh.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3) Das ist korrekt, über diesen Absatz in meinem Kommentar bin ich auch nicht sehr glücklich. Etwas wirr. Die Aussage ist, kurz gefasst: Wenn man bereits auf einem vergleichsweise hohen Niveau Preise steigert ist es nicht verwunderlich, dass die Kurve flacher ausfällt als von einem vergleichsweise tieferen Niveau aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;4) Kann, ja. Das Gesetz sagt, der Preisüberwacher &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; beim Bundesrat beantragen, eine maximal zulässige Preisdifferenz festzulegen. Wie hoch diese maximale Differenz sein darf, wie sie berechnet werden soll und ob sie überhaupt je kommt bleibt jedoch offen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;5) Auch das ist korrekt, aber sie sind meiner Meinung nach dennoch schlechte Beispiele: Dürrenmatts erste Veröffentlichungen waren im Bund und im Beobachter, schon die nächste bei Arche. Sein erstes Hörspiel wurde von Radio Bern produziert, die nächsten bereits vom Bayrischen und Norddeutschen Rundfunk.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Kleinverlagen oder Genre-Autoren, um die es im Sinne der Diversität gehen sollte, hat das wenig zu tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;6) Da war ich missverständlich, ich habe noch nie im Selbstverlag veröffentlicht. ;) Ich verbessere meinen Kommentar auf Ray weiter oben. Aber die Frage ist interessant.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Selbstverleger würde ich meine Preise ja selbst vorgeben. Selbstverlegte Bücher schaffen es (fast) nie in ordentliche Buchhandlungen, die Diskussion über die Buchpreisbindung fällt für Selbstverleger in der Regel weg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Autor eines etablierten Verlags würde ich sagen: Es betrifft mich wenig, da ich ein Honorar als Vertragsvorschuss bekommen habe, das mit den Tantiemen verrechnet wird. (Deutlich) mehr als das Honorar verdiene ich nur dann, wenn ich einen Bestseller lande und das Buch in x Auflagen und als Taschenbuch herauskommt. Das schaffen in der Schweiz (und generell im deutschsprachigen Raum) die allerwenigsten Autoren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls, wie bei vielen Kleinverlagen üblich, kein Vertragsvorschuss gezahlt werden kann und sehr kleine Auflagen gefahren werden hätte ich augenscheinlich ein Interesse an möglichst hohen Ladenverkaufspreisen – bis ich merke, dass ich davon so oder so bei weitem nicht leben kann. Selbst an einer 2000er-Auflage (für Schweizer Kleinverlage eine große Auflage) verdient ein &lt;em&gt;gutbezahlter&lt;/em&gt; Autor lediglich zwischen 4000 und 6000 Franken. Ob jetzt das Buch mehrheitlich zum vorgeschlagenen Verkaufspreis von 30.-- oder bei einem Filialisten für 25.-- über den Tresen wandert macht für mich den Braten nicht fett, dann sind’s noch 3000-5000 Franken. Bei noch kleineren Auflagen von wenigen hundert Exemplaren (gibt es nicht gerade selten) wird es für mich als Autor noch irrelevanter, ob jetzt ein paar Franken mehr oder weniger bei mir im Kässeli landen. Auch, weil Autoren bei solchen Verlagen nur selten am höheren Ende der Skala Tantiemen erhalten (also &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; gutbezahlt sind).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wobei sich für mich so oder so die Frage stellte: Kann mein Verlag mit den Zwischenhändlern und Buchhändlern einen guten Preis aushandeln, oder ist er so klein dass ihn die „Gegenseite“ aufs absolute Minimum drücken kann? Laut Initiativ-Kommittee sollen die Bücher ja durch die Preisbindung mehrheitlich günstiger für den Leser werden …&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Kommentar, Philippe! Unpräzise trifft es wohl durchaus, was allerdings auch daran liegt, dass ich die Argumentation der Befürworter eben nicht nachvollziehen kann. Zu Deinen Punkten:</p>

<p>1) Das stimmt. Aber mir stößt es etwas sauer auf, dass die Kampagne versucht, eine Kausalkette zu präsentieren, obwohl es eben nur Spekulationen sind. Und diese Spekulationen kann ich nicht nachvollziehen; die Begründungen auf Ja-zum-Buch empfinde ich als nicht schlüssig.</p>

<p>2) Art.7 sieht im Endkundenhandel Rabatte bis 20 % vor (Kauf von mehr als 100 Exemplaren) bzw. beliebige Rabatte für den „geschlossenen Verkauf“ von zusammengehörenden Werken, z.B. als Sammelbox. Diese Rabatte können mit den 5 % von Art.6 kummuliert werden.</p>

<p>Das Gesetz sieht aber eine Preisbindung auf Seiten des Importeurs oder Verlegers nur für branchenfremde Händler vor (Art.9). Das heißt auch, dass der Verleger/Importeur/Vertrieb mit „echten“ Buchhändlern beliebige Preise vereinbaren kann, zum Beispiel auch Mengenrabatte.</p>

<p>Dieser Artikel 9 ist mit ein Grund, dass ich mich so am Gesetzestext stoße. Nirgends im Text wird das Verhältnis Vertrieb < -> Händler geregelt, außer dort – und dann geht es explizit um branchenfremde Händler. Ich wäre in diesem Punkt wirklich über weitere Erläuterungen froh.</p>

<p>3) Das ist korrekt, über diesen Absatz in meinem Kommentar bin ich auch nicht sehr glücklich. Etwas wirr. Die Aussage ist, kurz gefasst: Wenn man bereits auf einem vergleichsweise hohen Niveau Preise steigert ist es nicht verwunderlich, dass die Kurve flacher ausfällt als von einem vergleichsweise tieferen Niveau aus.</p>

<p>4) Kann, ja. Das Gesetz sagt, der Preisüberwacher <em>kann</em> beim Bundesrat beantragen, eine maximal zulässige Preisdifferenz festzulegen. Wie hoch diese maximale Differenz sein darf, wie sie berechnet werden soll und ob sie überhaupt je kommt bleibt jedoch offen.</p>

<p>5) Auch das ist korrekt, aber sie sind meiner Meinung nach dennoch schlechte Beispiele: Dürrenmatts erste Veröffentlichungen waren im Bund und im Beobachter, schon die nächste bei Arche. Sein erstes Hörspiel wurde von Radio Bern produziert, die nächsten bereits vom Bayrischen und Norddeutschen Rundfunk.</p>

<p>Mit Kleinverlagen oder Genre-Autoren, um die es im Sinne der Diversität gehen sollte, hat das wenig zu tun.</p>

<p>6) Da war ich missverständlich, ich habe noch nie im Selbstverlag veröffentlicht. <img src='http://angrysaschaisangry.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich verbessere meinen Kommentar auf Ray weiter oben. Aber die Frage ist interessant.</p>

<p>Als Selbstverleger würde ich meine Preise ja selbst vorgeben. Selbstverlegte Bücher schaffen es (fast) nie in ordentliche Buchhandlungen, die Diskussion über die Buchpreisbindung fällt für Selbstverleger in der Regel weg.</p>

<p>Als Autor eines etablierten Verlags würde ich sagen: Es betrifft mich wenig, da ich ein Honorar als Vertragsvorschuss bekommen habe, das mit den Tantiemen verrechnet wird. (Deutlich) mehr als das Honorar verdiene ich nur dann, wenn ich einen Bestseller lande und das Buch in x Auflagen und als Taschenbuch herauskommt. Das schaffen in der Schweiz (und generell im deutschsprachigen Raum) die allerwenigsten Autoren.</p>

<p>Falls, wie bei vielen Kleinverlagen üblich, kein Vertragsvorschuss gezahlt werden kann und sehr kleine Auflagen gefahren werden hätte ich augenscheinlich ein Interesse an möglichst hohen Ladenverkaufspreisen – bis ich merke, dass ich davon so oder so bei weitem nicht leben kann. Selbst an einer 2000er-Auflage (für Schweizer Kleinverlage eine große Auflage) verdient ein <em>gutbezahlter</em> Autor lediglich zwischen 4000 und 6000 Franken. Ob jetzt das Buch mehrheitlich zum vorgeschlagenen Verkaufspreis von 30.&#8211; oder bei einem Filialisten für 25.&#8211; über den Tresen wandert macht für mich den Braten nicht fett, dann sind’s noch 3000-5000 Franken. Bei noch kleineren Auflagen von wenigen hundert Exemplaren (gibt es nicht gerade selten) wird es für mich als Autor noch irrelevanter, ob jetzt ein paar Franken mehr oder weniger bei mir im Kässeli landen. Auch, weil Autoren bei solchen Verlagen nur selten am höheren Ende der Skala Tantiemen erhalten (also <em>nicht</em> gutbezahlt sind).</p>

<p>Wobei sich für mich so oder so die Frage stellte: Kann mein Verlag mit den Zwischenhändlern und Buchhändlern einen guten Preis aushandeln, oder ist er so klein dass ihn die „Gegenseite“ aufs absolute Minimum drücken kann? Laut Initiativ-Kommittee sollen die Bücher ja durch die Preisbindung mehrheitlich günstiger für den Leser werden …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Philippe Wampfler</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-2000</link>
		<dc:creator>Philippe Wampfler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:14:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich halte diese Kritik für äußerst unpräzise und teilweise auch für unfair. Aus folgenden Gründen:
1) In der Politik gibt es fast nie Kausalitäten und fast immer Korrelationen. Das heißt, wir spekulieren letztlich über die Ursachen von Entwicklungen. Strukturwandel und Preiskampf beeinflussen den Buchmarkt. Wie stark und mit welchem Anteil weiß niemand genau. 
2) Rabatte gibt es max. in der Höhe von 5%. 
3) Relative und absolute Zahlen mischen ist kein statistisch zulässiges Mittel. 
4) Im Gesetz steht, dass eine maximale Preisdifferenz zum Ausland (=Deutschland) festgelegt werden kann. 
5) Dürrenmatt und Bichsel waren nicht immer große Autoren und nicht immer bei denselben Verlagen. 
6) Als &quot;selbstverlegter Autor&quot; würdest du also deine Bücher also lieber ohne Preisbindung verkaufen wollen? Und wenn du einen etablierten Verlag hättest, wärst du bereit, dass du weniger an einem Buch verdienst, wenn es an einem Kiosk oder im Interdiscount verkauft wird?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte diese Kritik für äußerst unpräzise und teilweise auch für unfair. Aus folgenden Gründen:
1) In der Politik gibt es fast nie Kausalitäten und fast immer Korrelationen. Das heißt, wir spekulieren letztlich über die Ursachen von Entwicklungen. Strukturwandel und Preiskampf beeinflussen den Buchmarkt. Wie stark und mit welchem Anteil weiß niemand genau. 
2) Rabatte gibt es max. in der Höhe von 5%. 
3) Relative und absolute Zahlen mischen ist kein statistisch zulässiges Mittel. 
4) Im Gesetz steht, dass eine maximale Preisdifferenz zum Ausland (=Deutschland) festgelegt werden kann. 
5) Dürrenmatt und Bichsel waren nicht immer große Autoren und nicht immer bei denselben Verlagen. 
6) Als &#8220;selbstverlegter Autor&#8221; würdest du also deine Bücher also lieber ohne Preisbindung verkaufen wollen? Und wenn du einen etablierten Verlag hättest, wärst du bereit, dass du weniger an einem Buch verdienst, wenn es an einem Kiosk oder im Interdiscount verkauft wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Ray</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-1999</link>
		<dc:creator>Ray</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:55:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sascha, &#039;angry&#039; bin ich auch. Aber vielleicht auch alt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was Du unter 1) schreibst ist sowas von essentiell, richtig und unbeachtet.  Aber daran wirst Du nix ändern können. Freu&#039; Dich doch heute schon darüber, dass Du Recht gehabt haben wirst (YAY, was für ein Satz!), wenn die ganze Schose verpufft. Die Geschichte wird Dir zugestehen, dass Du richtig lagst, dass Deine Stimme hätte gehört werden sollen (Himmel, was ist mit mir los? I&#039;m on fire!). Weder für Dich noch mich - den (noch) hoffnungsvollen Schreiberling - ändert die Buchpreisbindung irgendwas am Leben.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha, &#8216;angry&#8217; bin ich auch. Aber vielleicht auch alt.</p>

<p>Was Du unter 1) schreibst ist sowas von essentiell, richtig und unbeachtet.  Aber daran wirst Du nix ändern können. Freu&#8217; Dich doch heute schon darüber, dass Du Recht gehabt haben wirst (YAY, was für ein Satz!), wenn die ganze Schose verpufft. Die Geschichte wird Dir zugestehen, dass Du richtig lagst, dass Deine Stimme hätte gehört werden sollen (Himmel, was ist mit mir los? I&#8217;m on fire!). Weder für Dich noch mich &#8211; den (noch) hoffnungsvollen Schreiberling &#8211; ändert die Buchpreisbindung irgendwas am Leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Sascha</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-1998</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:46:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://angrysaschaisangry.com/?p=526#comment-1998</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ray, ich bin über diese Sache „angry“ aus mehreren Gründen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1) Ich selbst bin ein in Kleinstverlagen geführter Autor und mag es nicht, von einer Lobby als Opfer hingestellt zu werden, obwohl die Buchpreisbindung 0,00 (Null) Einfluss darauf hat, ob meine Sachen gedruckt werden oder nicht. Davon (exklusiv) leben können eh nur ein Dutzend deutschsprachige Autoren, i.e. die Autoren sind generell kaum betroffen, Genre-Autoren (&quot;Diversität&quot;!) in der Regel gar nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2) Meinen Kühlschrank fülle ich mit PR- und Text-Lektorat. Und mein Berufsstand hätte konstruktiver wirken können, müssen. Aber das ist dem Verband der Buchhändler und Verleger scheinbar egal, Hauptsache jammern und poltern. Hier mupft also die Berufsehre auf.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ray, ich bin über diese Sache „angry“ aus mehreren Gründen:</p>

<p>1) Ich selbst bin ein in Kleinstverlagen geführter Autor und mag es nicht, von einer Lobby als Opfer hingestellt zu werden, obwohl die Buchpreisbindung 0,00 (Null) Einfluss darauf hat, ob meine Sachen gedruckt werden oder nicht. Davon (exklusiv) leben können eh nur ein Dutzend deutschsprachige Autoren, i.e. die Autoren sind generell kaum betroffen, Genre-Autoren (&#8220;Diversität&#8221;!) in der Regel gar nicht.</p>

<p>2) Meinen Kühlschrank fülle ich mit PR- und Text-Lektorat. Und mein Berufsstand hätte konstruktiver wirken können, müssen. Aber das ist dem Verband der Buchhändler und Verleger scheinbar egal, Hauptsache jammern und poltern. Hier mupft also die Berufsehre auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Zeitung: NSU-Terrorzelle hätte bereits 2007 entdeckt werden können</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-1997</link>
		<dc:creator>Zeitung: NSU-Terrorzelle hätte bereits 2007 entdeckt werden können</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:10:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://angrysaschaisangry.com/?p=526#comment-1997</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] und Tafel Sch&#246;ner Wohnen Moderne K&#252;che und Geschenke sortiert sind Eine solche Vielzahl Angry Sascha is angry&#187; Blog Archive &#187; Buchpreisbindung in der Seit der Aufhebung der Buchpreisbindung im Jahr 2007 mussten in der Deutschschweiz bereits 13 [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und Tafel Sch&ouml;ner Wohnen Moderne K&uuml;che und Geschenke sortiert sind Eine solche Vielzahl Angry Sascha is angry&raquo; Blog Archive &raquo; Buchpreisbindung in der Seit der Aufhebung der Buchpreisbindung im Jahr 2007 mussten in der Deutschschweiz bereits 13 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung in der Schweiz oder Korrelation ist nicht Kausalität. by Ray</title>
		<link>http://angrysaschaisangry.com/2012/01/buchpreisbindung-in-der-schweiz-oder-gesetzestext-lesen-ware-angebracht/comment-page-1/#comment-1996</link>
		<dc:creator>Ray</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:03:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://angrysaschaisangry.com/?p=526#comment-1996</guid>
		<description>&lt;p&gt;Eher brilliant. Der einzige Einwurf, den ich dazu machen kann ist, dass sich Leute wie Du und ich uns übermässig über diese hanebüchene Vorlage aufregen. So ein Gesetz ist nämlich nicht über die ultimative Regel erhaben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über die nämlich, die sagt, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ganze ist irgendwie wie die &quot;Kein Alk-Verkauf zwischen 22:00 und 06:00&quot;-Diskussion. Kaufen die Kids halt ihr Zeug schon am Nachmittag. Die sind doch nicht blöd!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bücherkonsument in der Regel noch weniger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Sinne. Ich seh&#039; dem Resultat locker entgegen. Werden die Preise gebunden, bescheisse ich dann halt, wo ich nur kann. Wie sagt man da heutzutage? &quot;Isi&quot;. ;-)&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eher brilliant. Der einzige Einwurf, den ich dazu machen kann ist, dass sich Leute wie Du und ich uns übermässig über diese hanebüchene Vorlage aufregen. So ein Gesetz ist nämlich nicht über die ultimative Regel erhaben.</p>

<p>Über die nämlich, die sagt, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann.</p>

<p>Das Ganze ist irgendwie wie die &#8220;Kein Alk-Verkauf zwischen 22:00 und 06:00&#8243;-Diskussion. Kaufen die Kids halt ihr Zeug schon am Nachmittag. Die sind doch nicht blöd!</p>

<p>Der Bücherkonsument in der Regel noch weniger.</p>

<p>In diesem Sinne. Ich seh&#8217; dem Resultat locker entgegen. Werden die Preise gebunden, bescheisse ich dann halt, wo ich nur kann. Wie sagt man da heutzutage? &#8220;Isi&#8221;. <img src='http://angrysaschaisangry.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
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